Cejpek, Lucas


Archivierte Texte

Es ist immer das gleiche Spiel. Ich frage, Sie ant ...
|BLINKEN_EIN|KEINE FRAGEN |BLINKEN_AUS| | ...
Wenn Sie über sich sprechen wollen, bitte! ...
Sobald man über sich selbst spricht, beginnt man ...
Spreche ich Ihnen zu schnell? Oder zuviel? Mache i ...
Welche Tageszeit lieben Sie am meisten? Welche Jah ...
Könnten Sie das wiederholen? Ich habe Ihre Frage ...
Was ist Ihre Lieblingssprache? Ihr Lieblingss ...
Worüber haben wir gerade gesprochen? Lassen Sie u ...
Helfen Sie mir! Ich bin nicht so gut bei solchen F ...
Das hat nichts zu bedeuten. Das bedeutet nichts. E ...
Alles ist, wie es ist. Wie ich es sage. Alles ist ...
Es gibt Unterschiede, das gebe ich zu. Ob man mit ...
Man gewöhnt sich daran, daß man ohne Geld nicht ...
Das ist doch viel interessanter! Jemand, der wider ...
Das ist die Frage, auf die ich gewartet habe! Die ...
Alles, was ich sage, ist eine Antwort auf Sie. Ob ...
Ich erinnere mich nicht. Vielleicht braucht es gem ...
Sie bekommen Ihre Antwort. Ob sie die richtige ist ...
Die Antwort gefällt Ihnen nicht? ? Das hängt dav ...

Lucas Cejpek
geboren 1956 in Wien, aufgewachsen in Graz, Studium der Germanistik und
Amerikanistik, Dissertation über Robert Musils Mann ohne Eigenschaften als
Kulturtheorie, Mitglied des Forum Stadtpark, freier Mitarbeiter beim ORF
Steiermark, Literatur und Hörspiel, Theater- und Hörspielregisseur, lebt
seit 1990 als freier Schriftsteller in Wien; zurzeit writer in residence
an der Bowling Green State University, Ohio.
Literarische Veröffentlichungen seit 1984: Essays (Diebsgut), Romane
(Ludwig; Vera Vera; Ihr Wunsch. Gesellschaftsroman; Keine Namen),
Gesprächsbücher (Paul Wühr: Wenn man mich so reden hört; Was ich noch
vergessen habe), Konzeptbücher (Nach Musil; Zettelwerk), Hörspiele,
Theaterstücke.
Poetikvorlesung: 16.000 Kilometer, Alte Schmiede und Institut für
Germanistik der Universität Wien, 1997.

Romane:
Ludwig, Wien: Sonderzahl 1989; Vera Vera, Wien: Sonderzahl 1992; Ihr
Wunsch. Gesellschaftsroman, Wien: Sonderzahl 1996; Keine Namen, Wien:
Sonderzahl 2001.

Essays:
Diebsgut, Wien: Sonderzahl 1988; Und Sie. Jelinek in !=LustŒ, Graz, Wien:
Droschl 1991; 16.000 Kilometer. Selbstbeschreibung, Wien: Turia & Kant
1998.

Theaterstücke Hörspiele:
Nach Leningrad. Ein Stück, Wien: Son-derzahl 1989; Nickelsdorf,
dt/engl/frz, Wien: ORF Kunstradio 1994.

Gemeinschaftsarbeiten:
Feige Vera, gem. m. Ingram Hartinger, Graz: edition gegensätze 1995; In
geparkten Autos. Fotoroman, gem. m. Thomas Reinagl, Wien: Das fröhliche
Wohnzimmer 1997; Kannen fangen. Ein Skizzenbuch, gem. m. Christoph Hauri,
Wien: Das fröhliche Wohnzimmer 2003.

Gesprächsbücher:
Paul Wühr: Wenn man mich so reden hört. Ein Selbstgespräch, aufgezeichnet
v. L. C., Graz, Wien: Droschl 1993; Paul Wühr: Was ich noch vergessen
habe. Ein Selbstgespräch, aufgezeich-net v. L. C., Graz, Wien: Droschl
2002; Zettelwerk. Gespräche zu einer möglichen Form, gesammelt v. L. C.,
Wien: Sonderzahl 1999.

Herausgeber:
Orte der Liebe, hrsg. gem. m. Dieter Bandhauer, Wien: Sonderzahl 1987;
Platon ade. 14 Textdialoge, hrsg. gem. m. Walter Grond, Graz, Wien:
Droschl 1989; Nach Musil. Denkformen, Wien, Berlin: Turia & Kant 1992; Der
Geschmack der Fremde. Lebensgeschichten Kochrezepte, hrsg. gem. m. Margret
Kreidl, Wien: Sonderzahl 2004.







 zurück