Northoff, Thomas


Archivierte Texte

keine

Thomas Northoff, geb.1947, lebt als freier Schriftsteller, Fotograf und Graffitiforscher in Wien.

Bücher: "Hirnsand" 1974 (gem. mit Leidergott)
"Stets ein leichtes Hungergefühl" 1981,
Schmutz & Schund" 1983,
"Die Ohnmacht vor dem Ganzen der Welt" 1992,
"Stichwort Stadt" (gem. mit Bodo Hell und Hil de Gard)
"In dem Lande, sogar Jubel und Trauer befohlen wurden" 1993,
"StadtLeseBruch" 1993,
"Vergebliche Versuche" 1997
Weiters Veröffentlichungen in Zeitungen, Literaturzeitschriften, Anthologien und ORF.

Northoff arbeitet seit 1983 fachübergreifend mit Fotografie, Dokument und Literatur am urbansemiotischen literarischen Endlosprojekt "StadtLeseBuch/Letztes VolksBuch".

"Thomas Northoff entwickelt in seinem StadtLeseBuch/Letztes VolksBuch, mit dem Blick auf vordergründig Unwesentliches, eine Art eigenständiger Stadtsemiotik, die gleichsam nur noch gelesen zu werden braucht, um in Schaukästen und Hinweisschildern, in Graffiti und Mauervorsprüngen ein Panorama bestehender ge- sellschaftlicher Verhältnisse erkennen zu können." Rolf Schwendter, Zukunfts- und Subkulturforscher, Kassel/Wien

"StadtLeseBuch/Letztes VolksBuch" ist nur über Dia-Projektionen zugänglich.
Vorführungen daraus über Dia-Projektionen bisher in Österreich, Deutschland, Schweiz und Ungarn.
Wissenschaftliche Artikel über verbale Graffiti in Kulturzeitschriften, Anthologien, Zeitungen, Internet.


Österreichisches GraffitiArchiv
für Literatur, Kunst und Forschung
(Privatarchiv)
Thomas Northoff
Fischerstiege 1-7/1/6
1010 Wien
Tel. 0043/0222/5321200

Das österreichische GraffitiArchiv wurde von Thomas Northoff seit 1983 aufgebaut. Es stellt mit über 20 000 WortGraffiti- und GraffitiDias die weltweit größte DiaSammlung inoffizieller WandDokumente und ist Grundlagenmaterial für die Erforschung zeit-, schicht-, gruppen-, kultur- und geschlechtsspe-zifischer Normen und Befindlichkeiten.
Weiters enthält das Archiv WortGraffitiTranskripte, Fachliteratur, Audiomaterial.

Ausstellungen u.a. in Fotogalerie Wien, VHS Hernals, Amerlinghaus, Theseustempel, Sezessionskeller, U-Bahn-Galerie München, Galerie-Cafe Wien, Zeitwerkstatt im Museum der Arbeit in Steyr.

Konzept und Organisation von:
"Lyrik im März", 1990
Symposion "Von der Zukunftsrelevanz der Gegenwart zur Gegenwartsrelevanz der Zukunft", 5 Tage, 1991
Symposion "Im Zeichen der Zeichen/Die Sprache an den Wänden", 4 Tage, 1992
Symposion "Die Sprache an den Wänden II", 5 Tage, 1993
"Text & Film II", 2 Tage, 1997
Symposion "Die Sprache an den Wänden III", 4 Tage, November 1998

Adressen im Internet:
Fußballfans und ihre Graffiti
http://www.people.freenet.de/graffitiforschung.de/NORT.htm
und
http://ejournal.thing.at (auf "aktuell" klicken)

Graffiti im Spannungsfeld von Emigration, Interkulturalität und Integration
http://ejournal.thing.at (auf "aktuell" klicken)

Stadtwanderung. Wanderung durch Linz als Volksbuch.
http://ejournal.thing.at (auf "aktuell" klicken)

Graffiti in europäischen Metropolen
http://www.wien-akademie.at/punkt1.html (jedes Unterkapitel extra zu klicken)




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