Tarkany Szücs, Reka


Archivierte Texte

weil einer so manches egal ist. |WARTEN5|weil in d ...
Draußen ist es dunkel, draußen ist es kalt. Die ...
auf samtigen Pfoten pirscht es sich heran. ga ...
|LANGSAM_EIN|es war. es war. es war.|LANGSAM_AUS|| ...
So winzig kleine Fußstapfen. So zart und klein. S ...
Ihr Schweigen reichte bis zum Horizont.|WARTEN5| A ...
Verschiebe dein Leben nicht auf morgen - morgen k ...
|BLINKEN_EIN|Man hat mir meine Kindheit und Jugend ...
Es ist schön, sich im Bett wälzen zu können, wi ...
Kein Stein ruht auf dem anderen, Frage danach was ...
|LANGSAM_EIN|Leblose Landschaft - Was droht? Der ...
Aschfahl wie ein Gefängnisboden, daneben ein Bett ...
Regentropfen prasseln auf die Erde hernieder. Schw ...
Sieh auf: Der Himmel ist blau. Der Himmel ist klar ...
Der Spiegel mit seiner messerscharfen Zunge lässt ...
(Verstummt ist die Welt in mir, vermummt ist sie ...
Herumbalancieren auf einem Seil… Unter dir die w ...
Wieso Wurzeln wendig wehen, Waldi wackelt wunderba ...
Gebrochene Blume, gib mir deine Hand: Du bist nich ...

a wengerl chaotisch, Kreativling, Baujahr 1982.



Was bisher geschah:



Geburt im AKH, Kindergartenbesuch, Schulbesuch des Marianum, der Neulandschule, des Gymnasiums in der Ettenreichgasse, der HAK in der Pernerstorfergasse (was ich dort verloren hatte, weiß ich nicht: ein Herr, der sich „mein Vater“ schimpft, hatte mich dorthin verbannt) – dort Beitritt zur Theatergruppe 10/77 (Lichtblick inmitten eines wirtschaftsorientierten, dunklen bääh…) – dort fünf (oder waren’s sechs?) Jahre lang hochmotivierte schauspielerische Tätigkeit, Matura, Beginn eines Studiums an der beinahe kaputt-gesparten Hauptuni in Wien, Flucht aus meinem halben Elternhaus (Eltern dividiert durch zwei), zahlreiche Umzüge, Erweiterung meines Freundeskreises, unzählbare Ausflüge und Wanderungen, begeisterte Teilnahme an Lesungen (Lesen von eigenen Texten!), Scheitern an den Konsequenzen der Summe meiner Erfahrungenpoetische Gestaltung der Lichtzeile beim Flex im März 2009, etc. etc.



Lieblingszitate (* bedeutet: von mir):



Es ist im Leben sehr selten, dass uns jemand zuhört und wirklich versteht, ohne gleich zu urteilen. Dies ist eine sehr eindringliche Erfahrung (Carl Rogers).



Und woraus ernährst du dich? Aus Luft und Liebe? (Silvia Ballauf)



Ich werde bei dir bleiben und dich erinnern, dass du stark bist, ich vergess' das manchmal auch; diese Scheiß-Zeit geht vorüber, sie fängt an und sie hört auf. (Früchte des Zorns)



Ich werde bei dir bleiben und dich erinnern, dass du stark bist, ich vergess' das manchmal auch; diese Scheiß-Zeit geht nicht vorüber, sie fängt an und hört nie auf. *in Anlehnung an Früchte des Zorns




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