Entstehung

1993, bei dem Festival "wörter brauchen keine seiten" schrieben Elfriede Jelinek, Bodo Hell, Ferdinand Schmatz und Werner Kofler Texte für die digitale Leuchtwand am Westbahnhof.

1995 hat Literatur + Medien beim Österreichschwerpunkt der Frankfurter Buchmesse dieses einfache Konzept des "öffentlichen Druckers" fortgeführt: im Österreichpavillon und im Hauptbahnhof Frankfurt. Im März 1996 wurde die Lichtzeile im Rahmen des Festivals "Literatur im März / word up" am Wiener Museumsquartier installiert.

Im November 1996 ist die Lichtzeile nach acht Monaten Dauerbetrieb übersiedelt: die Leuchtschrift hängt nun im Flex, Österreichs größtem unabhängigen Jugend- und Kulturzentrum, das mit hunderten Besuchern in der Woche eine große "Leserschaft" bietet. Auf der Außenfassade des Flex steht sie zusätzlich den Spaziergängern am Donaukanal zur Verfügung.

Seit November 1998 kann die Lichtzeile auch über das WWW beschrieben und gelesen werden. Die Internet Lichtzeile wurde im Rahmen des Pegasus Literaturwettbewerbs (veranstaltet von IBM, Die Zeit und Radio Bremen) im ZKM Karlsruhe präsentiert.

Die Lichtzeile ist 100% Linux betrieben.

 

Lichtzeilen mieten?

Wir haben drei flexible Lichtzeilen: je 0,25 m x 5,40 m (drei einzelne Balken á 0,25 m x 1,80 m, untereinander kombinierbar oder einzeln verwendbar).

Literatur + Medien

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